Huf und Zahn der Pferde im Vergleich

Zusammenfassung der Facharbeit:

Besonders das Fallbeispiel meines Kundenpferdes hat mir bewusst gemacht, wie wichtig ein Zusammenwirken verschiedener Behandler/Innen ist und wie nah sich die unterschiedlichen Behandlungsbereiche am Pferd sind. Es reicht nicht aus, einseitig an einem Problem zu arbeiten. Es müssen alle Bereiche in ein Gleichgewicht gebracht werden und alle Behandelnden ihre Fachbereiche abdecken. Nur wenn das gesamte Pferd sich in Balance befindet, können Muskeln, Knochen und Bänder optimal zusammenarbeiten.

OHNE Balance KEINE funktionstüchtige Biomechanik

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: verena-glueck@gmx.de

Zahnprobleme und ihre Auswirkung auf den Huf: Eine Wissenslücke!

Zusammenfassung der Facharbeit

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Schauen wir uns das Pferd im anatomischen Zusammenhang an:

Im Kopf ist der Kauapparat, er zerkleinert die Nahrung und speichelt sie ein. Der Rumpf hält die Organe, hier werden die Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei aufgenommen und ausgeschieden.

Die Beine sind auf ein schnelles Flüchten ausgelegt. Der Huf setzt dies auf dem Boden um und besteht zum Teil aus toten Zellen.

Der Weg von den Zähnen zum Huf ist somit eine weite Strecke. Dazwischen liegen viele Faktoren, die bei optimaler Funktion den Huf gut ausbilden. Der Huf ist somit Trägersubstanz, welchen die Hufbearbeiter so bearbeiten, dass das Pferd anatomisch optimal ausbalanciert ist. Diese Balance ist wiederum durch die Gewichtsverteilung der Knochen, Lage der Organe und der Muskeln sowie durch Umwelteinflüsse bedingt.

Daraus ist zu ersehen, dass der Kauapparat mit der Einspeichelung und dem Zerkauen der Nahrung auf diese Faktoren Einfluss hat. (Ein allgemeines Beispiel liefert die Facharbeit).

Jedoch konnte bei der Suche nach Wissen über die Zusammenhänge von Zähnen und Huf; bzw. der Frage, welche Fehlstellungen im Gebiss, Einfluss auf die Formung des Hufes bzw. Verformung haben, keine Literatur gefunden werden.

Dentisten und Kliniken verweisen zwar auf  Zusammenhänge, berichten aber, dass es keine wissenschaftlich fundierten Aussagen darüber gibt. In der Chinesischen Medizin werden diese Zusammenhänge eher betrachtet.

Die komplette Facharbeit kann per Mail vom Autor bezogen werden: simon@vitakeim.de