Der Einfluss des „Webens“ auf die Hufsituation

Zusammenfassung der Facharbeit:

Weben ist eine nach wie vor häufig auftretende Verhaltensstörung bei Pferden und anderen Säugetieren. Sie entsteht durch Haltungs- und Fütterungsfehler, die dem Pferd nicht ermöglichen seine natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Pferde sind Herdentiere, die in der Natur den Hauptteil des Tages mit Fressen bei langsamer Fortbewegung verbringen. Boxenhaltung mit wenig bis gar keinem Auslauf in der Gruppe, kann die Entstehung von Verhaltensstörungen fördern.
Beim Weben pendelt das Pferd mit Kopf und Hals hin und her während das Gewicht von einer Seite zur anderen verlagert wird. Hierbei werden die Hufe zum Teil sogar vom Boden abgehoben.
Dies kann zu einer starken Beeinträchtigung der Gelenke der Vorhand führen. Auch die Muskulatur kann betroffen sein. Und je nach Untergrund findet ein starker Hufabrieb statt.
Hier ist es Aufgabe des Hufbearbeiters herauszufinden inwiefern das Weben das Hufbild beeinflusst, ob der Abrieb so hoch ist, dass eventuell ein Beschlag notwendig ist und entsprechend darauf zu reagieren um die Hufsituation zu verbessern. Im Vordergrund steht hierbei allerdings das Weben zu reduzieren um eine dauerhafte Schädigung auszuschließen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: anke.riehm@gmx.de

Widersetzlichkeit und Aggressivität im Umgang in der Hufbearbeitung

Zusammenfassung der Facharbeit:

Die Abschlussarbeit ist ein Ausflug in die Pferdeverhaltenspsychologie und behandelt die Unterschiede und die Gründe warum ein Pferd im Umgang mit dem Menschen widersetzliches oder aggressives Verhalten zeigt.
Da Körpersignale und die Körpersprache die Sprache sind, in der sich Pferde dem Menschen mitteilen will ich aufzeigen wie wichtig es ist, aufmerksam zu beobachten um voreilige Rückschlüsse zu vermeiden.
Dass der Mensch auf unkooperatives Verhalten reagieren muss ist selbstredend, denn ein Miteinander oder eine korrekte Versorgung sind unter Umständen so nicht zu machen.

Neben Grundlagen werden hier zwei Arten der Aggression( die Reinform) mit den jeweiligen Ursachen dargestellt werden.

Schlussendlich noch ein paar Ausführungen zu positiven und negativen Reinforcement.

Ich lege ausserdem Wert auf Selbstreflektion , da es meiner Ansicht nach zu jedem gereiften Charakter / Menschen gehört, sich selbst sowie das eigene Handeln immer mal wieder zu hinterfragen -auch dazu noch ein paar Gedanken

Die Facharbeit kann bezogen werden unter: monika.beurer@bluewin.ch

Hufbearbeitung bei Jungpferden

Auszug aus der Facharbeit:

Fragen, die immer öfter bei mir auftauchten, waren zum Beispiel:

… Wie müssen Jungpferdehufe eigentlich bearbeitet werden?
… Bis wohin bin ich zuständig und ab wann muss ich die Erziehung an den Besitzer abgeben?
… Wie helfe ich dem jungen Pferd, die Balance zu halten?
… Wie muss ich mich selbst verhalten um dem Pferd Sicherheit zu geben?… Wie schaffe ich es, dass die Hufpflege langfristig als positives Ereignis abgespeichert wird?

Viele wichtige Fragen, die ich nun versuchen werde zu beantworten.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: jutta.waldvogel@web.de