Hufgeschwüre bei Kalblütern

Zusammenfassung der Facharbeit:

Für alle, die von großen von wirklich GROßEN Pferdefüßen, begleitet werden;-).
Hufgeschwüre/Hufabszesse können selbstverständlich bei allen Pferderassen vorkommen.

Ebenso können sie an jedem Huf gleichermaßen auftreten. Am häufigsten sind aber die Vorderhufe betroffen. Je nach Haltung, äußeren Einflüssen, Hufbearbeitung und individuellen Umständen, sind manche Pferde anfälliger und häufiger betroffen als andere.
In dieser Facharbeit wird auf die Ursache von Hufgeschwüren bei Kaltblütern sowie die korrekte Hufbearbeitung zur Vermeidung ebensolcher eingegangen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: chrissi.braeuer@t-online.de

Die Bearbeitung von Ibererhufen

Zusammenfassung der Facharbeit:

Prinzipiell haben iberische Pferde eine sehr gute Hornqualität. Bei entsprechender Bearbeitung und unter Beachtung der körperlichen Gegebenheiten dieser Rassen, können auch die oben genannten Schwierigkeiten korrigiert werden. Kein Iberer MUSS auf viel zu hohen und viel zu engen Hufen stehen. Wenn es allerdings schon so ist, muss die Korrektur langsam und sorgfältig durchgeführt werden, damit die Sehnen, Bänder und Muskeln Zeit haben, sich an die Korrektur anzupassen.

Anatomisch, durch ihre Schulter bedingt, sollten iberische Pferde tatsächlich etwas steiler stehen als Pferde einer anderen Rasse mit flacherer Schulter.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: J-Rama@web.de

 

Unterschätzte Stellgröße am Huf: Die Eckstreben

Zusammenfassung der Facharbeit:

Viele sind der Meinung, dass die Eckstreben sich der Arbeit des Pferdes und dem Boden anpassen. Dies konnte ich auch an meinem „Versuchsobjekt“ beobachten (siehe folgender Fallbeschrieb). Allgemein wird die Meinung vertreten, dass sich die Eckstreben wegen anderer Probleme verbiegen oder umlegen und nicht, dass diese den Grund für eine Hufverformung darstellen (1, 4, 8). Wenn also Eckstreben nicht gekürzt werden und darum über der Hufsohle stehen, kann dies v.a. bei Hufen mit dünner Sohle Druck auf das Hufinnenleben ausüben (7, 5) und auch die Stellung des Hufbeins bei der Lastaufnahme (8) beeinflussen.

Bild Früh

Das zeigt sich an Quetschungen und Verletzungen der seitlichen Strahlpolster, der Ballen und natürlich der Sohle. Lisa Huhn benennt solche Verletzungen als „langsames Gift“. Es kann auch sein, dass Eckstreben aufgrund zu starker Kürzung schneller nachwachsen (6). Christoph Schork (5) vermutet sogar, dass in extremen Fällen sogar die Flügel des Hufbeins hochgeschoben werden können und sich als Folge davon die weisse Linie lösen kann.

Früh 2

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: ursula_frueh@gmx.ch