Begünstigung von Hufrehe im ländlichen Raum

Auszug aus der Facharbeit:

Es wurden 22 Besitzer von mir befragt, deren Pferde an Hufrehe erkrankt
sind. Davon sind 18 Robustpferderassen, wie Isländer, Haflinger und Ponys.
Bei den anderen handelt es sich um Warmblüter und Vollblutaraber.
Von den 22 Befragten gaben alle an, dass keine kontinuierliche Fütterung
von Kraftfutter erfolgt. Einige der Pferde bekommen in einem
unterschiedlichen Abstand (1-4 Wochen) Mineralfutter. Raufutter steht 5
Pferden in unbegrenzter Menge zur Verfügung, die anderen bekommen dies
portioniert zu Fütterungszeiten. Von den 22 Pferden werden lediglich 2
regelmäßig bewegt und geritten. Alle Pferde stehen ausschließlich in
Offenställen oder haben täglich über 6 Stunden Auslauf auf Weideflächen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: dkreitner@gmail.com

 

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