Bearbeitung von bärentatzigen Hufen

Fragestellung der Facharbeit:

Unter einer bärentatzigen Stellung versteht man eine übermäßige Streckung im Fesselgelenk mit gleichzeitig übermäßiger Beugung im Hufgelenk. Das Fesselgelenk steht also annähernd waagerecht, während der Huf weitgehend normal aufgesetzt wird. Bärentatzigkeit kann sowohl an den Vorderbeinen als auch an den Hinterbeinen auftreten.

In der Pferdebeurteilung beschreibt bärentatzig eine zu lange, zu weiche und deshalb stark durchgetretene Fessel. Bärentatzige Hufe gehören zu den Gliedmaßenfehlstellungen. Seitlich betrachtet ist die Zehenachse durch Huf und Fessel gebrochen. Der beim Durchfedern entstehende Winkel vom Röhrbein zum Fesselbein wird bei der Bärentatzigkeit größer als 45 Grad.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: annapflaum@gmx.net

 

 

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