Feldarbeit mit dem Pferd: Mit dem Pferd für das Pferd

Zusammenfassung der Facharbeit:

Jeder Pferdehalter hat jeden Tag damit zu tun. Doch kaum einer macht sich Gedanken darum wie das Raufutter für die Pferde gemacht wird. Schon gar nicht wie es früher gemacht wurde, als es noch keine Traktoren gab. Durch mein Interesse an der Feldarbeit mit dem Pferd und auch durch vergangene Restaurationsarbeiten für diese Geräte, wollte ich nun diesem Bereich etwas aufklären.
Aus diesem Grund handeln die nächsten Zeilen von der Heuernte ohne Verbrennungsmotor. Auch werden die Funktionen und die einzelnen Arbeitsschritte der Geräte bei der Heuernte mit dem Pferd
anstatt dem Traktor erläutert.
Die Arbeitsreihenfolge sieht wie folgt aus: zuerst erfolgt der Grasschnitt, da das Gras nun etwas gehäuft liegt muss es verteilt werden, genannt zetten. Damit das Heu schneller eingefahren werden kann muss es nun mehrfach gewendet werden. Ist das Heu trocken genug wird es wieder zu Reihen
zusammengefahren, den Schwaden. Wer hätte gedacht das dies mit einem Schwader erledigt wird.
Nun kann eingelagert werden. Nach traditioneller Art und Weise wird von Hand auf einen Wagen geladen und auch mit Heugabeln dann auf den Heuboden.
Da die Geräte mittleiweile Rah gesät sind, wurde ein Vorderwagen entwickelt. Ein Bindeglied zwischen Pferdegespann und neuen Traktorarbeitsgeräten.

Genauere Gerätebezeichnung und Arbeitsweisen kann bei szelinski.daniel@web.de durch die Facharbeit angefordert werden.

Seitliches Auffußen

Zusammenfassung der Facharbeit

Mit dieser Abschlussarbeit möchte ich auf das seitliche Auffußen, Ursachen und Auswirkungen aufmerksam machen.
Anhand meines Fallbeispiels zeige ich, das es durchaus möglich ist dieses seitliche Auffußen auch ohne Spezialbeschlag wieder in den Griff zu bekommen. Ursachen herauszufinden, wenn es möglich ist. Gemeinsam an und mit dem Pferd zu arbeiten.
Ich habe bewusst nicht Wörter wie Probleme oder Blockaden gewählt. Für mich hat jedes Wort Gewicht, wenn der Körper etwas mitteilen möchte ist es für mich also ein Thema. Daher finde ich persönlich es wichtig die Ursache heraus zu finden wenn es möglich ist.
Ich möchte einen Anstoß an die Welt geben über den sogenannten Tellerrand hinaus zu blicken. Mit Gefühl und Achtsamkeit den Pferden gegenüber zu treten. Zu sehen, das es nicht nur einen Weg gibt. Pferde zeigen den Menschen den richtigen Weg, man muss nur achtsam sein und ihnen zuhören wollen.
Als letzten Satz habe ich einen Denkanstoß gewählt.

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach gemacht.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: manuela-kern@gmx.de

Begünstigung von Hufrehe im ländlichen Raum

Auszug aus der Facharbeit:

Es wurden 22 Besitzer von mir befragt, deren Pferde an Hufrehe erkrankt
sind. Davon sind 18 Robustpferderassen, wie Isländer, Haflinger und Ponys.
Bei den anderen handelt es sich um Warmblüter und Vollblutaraber.
Von den 22 Befragten gaben alle an, dass keine kontinuierliche Fütterung
von Kraftfutter erfolgt. Einige der Pferde bekommen in einem
unterschiedlichen Abstand (1-4 Wochen) Mineralfutter. Raufutter steht 5
Pferden in unbegrenzter Menge zur Verfügung, die anderen bekommen dies
portioniert zu Fütterungszeiten. Von den 22 Pferden werden lediglich 2
regelmäßig bewegt und geritten. Alle Pferde stehen ausschließlich in
Offenställen oder haben täglich über 6 Stunden Auslauf auf Weideflächen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: dkreitner@gmail.com

 

Blutegelbehandlung bei Pferden

Zusammenfassung der Facharbeit:

Seit Jahrhunderten wird sowohl in der Humanmedizin, als auch in der Veterinärmedizin der medizinische Blutegel eingesetzt. In der Fachliteratur wird die Blutegelbehandlung als eine der ältesten Heilmethoden beschrieben. Die Blutegeltherapie zählt zu den s.g. Ausleitungsverfahren.
Hier sollen schädliche Stoffe und Toxine aus dem Körper ausgeleitet werden und damit Krankheiten geheilt werden. Da die kleinen Blutsauger aber gleichzeitig viele Wirkstoffe in den Patienten bringen, unterscheidet sie sich von anderen Ausleitungsverfahren. Im Speichel der kleinen Blutsauger findet man eine kleine Apotheke. Die enthaltenden Stoffe sind unter anderem schmerzlindernd, immunisierend, beschleunigen den Lymphstrom und fördern die Durchblutung.
Am Pferd kommt der medizinische Blutegel, bedingt durch die großen Erfolge, vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wieder häufiger zum Einsatz. In dieser Facharbeit möchte ich auf die verschiedenen Einsatzgebiete der Blutegel eingehen und mittels zweier Fallbeispiele die Möglichkeiten der Therapie näher erläutern.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: sabrina2108@gmx.net

Huf und Zahn der Pferde im Vergleich

Zusammenfassung der Facharbeit:

Besonders das Fallbeispiel meines Kundenpferdes hat mir bewusst gemacht, wie wichtig ein Zusammenwirken verschiedener Behandler/Innen ist und wie nah sich die unterschiedlichen Behandlungsbereiche am Pferd sind. Es reicht nicht aus, einseitig an einem Problem zu arbeiten. Es müssen alle Bereiche in ein Gleichgewicht gebracht werden und alle Behandelnden ihre Fachbereiche abdecken. Nur wenn das gesamte Pferd sich in Balance befindet, können Muskeln, Knochen und Bänder optimal zusammenarbeiten.

OHNE Balance KEINE funktionstüchtige Biomechanik

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: verena-glueck@gmx.de

Hornsäulen

Auszug aus der Facharbeit

Eine Hornsäule ist eine säulenartige Verdickung auf der Innenseite der Hornwand. Sie besteht aus narbigem Blättchenhorn, welches in Folge einer Huflederhautentzündung entsteht. Die Huflederhautentzündung kann unter anderem entstehen durch:

• tiefe Kronrand- oder Wandlederhautverletzungen
• Vernagelung
• Hufgeschwüre
• Hornspalten
• Nicht ausbalancierter Huf, der in der Bewegung das Stützbein streift
• krankhafte Hufformen
• Hornkluften

Durch die Entzündung oder Reizung der Huflederhaut findet eine Mehrdurchblutung statt, welche meist eine Veränderung der Lederhautzotten der Kronlederhaut oder der Lederhautblättchen der Wandlederhaut und damit eine abnorme Keratinisierung (Umwandlung von lebenden Zellen in totes
Hornmaterial) zur Folge hat.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: robert-knapp@web.de

Hufgeschwüre bei Kalblütern

Zusammenfassung der Facharbeit:

Für alle, die von großen von wirklich GROßEN Pferdefüßen, begleitet werden;-).
Hufgeschwüre/Hufabszesse können selbstverständlich bei allen Pferderassen vorkommen.

Ebenso können sie an jedem Huf gleichermaßen auftreten. Am häufigsten sind aber die Vorderhufe betroffen. Je nach Haltung, äußeren Einflüssen, Hufbearbeitung und individuellen Umständen, sind manche Pferde anfälliger und häufiger betroffen als andere.
In dieser Facharbeit wird auf die Ursache von Hufgeschwüren bei Kaltblütern sowie die korrekte Hufbearbeitung zur Vermeidung ebensolcher eingegangen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: chrissi.braeuer@t-online.de

Der Einfluss des „Webens“ auf die Hufsituation

Zusammenfassung der Facharbeit:

Weben ist eine nach wie vor häufig auftretende Verhaltensstörung bei Pferden und anderen Säugetieren. Sie entsteht durch Haltungs- und Fütterungsfehler, die dem Pferd nicht ermöglichen seine natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Pferde sind Herdentiere, die in der Natur den Hauptteil des Tages mit Fressen bei langsamer Fortbewegung verbringen. Boxenhaltung mit wenig bis gar keinem Auslauf in der Gruppe, kann die Entstehung von Verhaltensstörungen fördern.
Beim Weben pendelt das Pferd mit Kopf und Hals hin und her während das Gewicht von einer Seite zur anderen verlagert wird. Hierbei werden die Hufe zum Teil sogar vom Boden abgehoben.
Dies kann zu einer starken Beeinträchtigung der Gelenke der Vorhand führen. Auch die Muskulatur kann betroffen sein. Und je nach Untergrund findet ein starker Hufabrieb statt.
Hier ist es Aufgabe des Hufbearbeiters herauszufinden inwiefern das Weben das Hufbild beeinflusst, ob der Abrieb so hoch ist, dass eventuell ein Beschlag notwendig ist und entsprechend darauf zu reagieren um die Hufsituation zu verbessern. Im Vordergrund steht hierbei allerdings das Weben zu reduzieren um eine dauerhafte Schädigung auszuschließen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: anke.riehm@gmx.de

Stoffwechselerkrankungen des Pferdes und deren Auswirkungen auf die Hufgesundheit

Zusammenfassung der Facharbeit:

Viele der heute so häufig vorkommenden Stoffwechsel Erkrankungen wie EMS, ECS und IR sind durch fehlerhafte Haltung, Fütterung und Nutzung des Pferdes provoziert.
Es liegt also in der Verantwortung des Besitzers, seinem Pferd eine angemessene Ernährung und vor allem hierzu passend, ausreichend Bewegung zukommen zu lassen.
Sind erst einmal Hufschäden als Folge dessen eingetreten, sind diese für das Tier äußerst schmerzhaft und bedürfen einer langfristigen, aufwändigen und oft kostspieligen Therapie.

Die Nutzung des Pferdes ist durch solche Erkrankungen massiv eingeschränkt und kann nur bei sofortiger und korrekter Behandlung in Zusammenarbeit mit Tierarzt, Hufbearbeiter und häufig einem Pferde-Osteopath/Physiotherapeut (zur Beseitigung von Verspannungen resultierend ausSchonhaltungen) wieder hergestellt werden. Sind bereits Veränderungen am Hufbein in Form von Atrophien eingetreten, sind diese irreversibel, jedoch bei gutem Management händelbar.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: korstian-ltz@gmx.de

Vorteile der Dehnungshaltung bei Pferden mit flachem Huf

Die Dehnungshaltung – Eine Betrachtung unter anatomischen Gesichtspunkten

Die Dehnungshaltung, auch Vorwärts-Abwärts genannt, ist ein wiederkehrendes Thema unter Reitern und Ausbildern. Hierbei streckt das Pferd Kopf und Hals nach „vorne-abwärts“, wölbt den Rücken auf und tritt fleißig mit der Hinterhand unter. Für die Einen ist diese Haltung die Vorbereitung auf das Geritten werden des jungen Pferdes und Heilung beim alten Pferd für die meisten körperlichen Fehlentwicklungen. Für die Anderen ist sie eine schädliche Reitweise die zum Verschleiß der Vorhand führt und das Pferd in eine Demutshaltung zwingt. Um diese Meinungen zu verstehen, zu unterstreichen oder wiederlegen zu können, hilft die Betrachtung der Anatomie und Biomechanik des Pferdes. Nur so lässt sich erklären welchen Sinn diese Übung hat und erlaubt die Prüfung ob sie ihn erfüllt oder nicht. Zudem erhält man Aufschluss über die Fähigkeiten und Grenzen der betroffenen Strukturen und kann verstehen wann ein Muskel oder ein Gelenk physiologisch arbeiteten und wann diese Grenze überschritten wird. Mit Hilfe dieser Kenntnisse ist es dann möglich eine richtig gerittene Dehnungshaltung von einer Falschen zu Unterscheiden und sie gezielt einzusetzen. … Die Facharbeit erläutert zudem den Einfluss der Dehnungshaltung auf flache Hufsituationen.

Die Facharbeit kann angefordert werden bei: LeonieWe@web.de