Sehnenstelzfuß (Bockhuf) beim Fohlen

Auszug aus der Facharbeit

Ich habe dieses komplexe Thema Bockhufigkeit/Sehnenstelzfuss ausgewählt, weil dies unter den Stellungsfehlern bei Fohlen recht häufig auftritt, aber auch bei erwachsenen Pferden immer wieder angetroffen wird oder infolge unsachgemässer Hufbearbeitung sogar entstehen kann. Mit dem nötigen Hintergrundwissen zu dieser speziellen Hufform und ihrer Entstehung fällt es leichter, die Hufbearbeitung so durchzuführen, dass es dem Pferd je nach Schweregrad der Fehlstellung dennoch möglich ist, so bequem und schadlos wie möglich durchs Leben zu schreiten.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei der Autorin: Marianne Schläfli – schlaefli.seehof@bluewin.ch

Energetische Pferdetherapie

Auszug aus der Facharbeit

Das Surrogat berührt mit einer Hand das Pferd, mit der anderen Hand ist er mit dem Therapeuten verbunden, für den Muskeltest. Danach fragt der Therapeut mit gezielten Fragen die verschiedenen Meridiane beim Pferd ab.

Es reicht völlig aus wen der Therapeut nur die einzelnen Meridiane nennt z.b. Nierenmeridian, ist der Muskeltonus schwach (Stress) also der arm gibt nach, heisst das das in diesem Meridian eine Störung vorliegt, Wäre der Muskeltonus stark so würde keine Störung vorliegen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: Sandro Baumgartner: midleton@bluewin.ch

Der ideale Huf

Fazit der Facharbeit:

Die Hufe der Pferde mit hoher Laufleistung auf hartem Untergrund (Herde A) sind dem populären ‚wildhorsemodel‘ von J. Jackson äusserlich am ähnlichsten. Obwohl diese Huftypen am gefälligsten wirken, verweisen innere Pathologien darauf, dass sie wahrscheinlich kein gutes Vorbild für den idealen Huf darstellen. Die Hufe der Pferde aus weichen Gebieten waren äusserlich weniger gefällig, es wurden hier jedoch weniger pathologische Veränderungen festgestellt. Die Frage ‚welcher HUF ist der ideale Huf?‘ muss man so beantworten, dass der beste Huf für das betroffene Pferd davon abhängt, in welcher Umgebung er funktionieren soll und wieviel Leistung er erbringen muss.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: thomas_mela@hotmail.com

 

Unterschied zwischen Barhuf und Beschlag

Auszug aus der Facharbeit:

Grundsätzlich war ich mein Leben lang steht’s von Hufeisen überzeugt, weil dies in der Reiterszene so üblich war. Ausserdem kam die Zeit des Hufbeschlages viel früher schon unter die Reiter. Daher war das Interesse am natürlichen Wachsen des Hufes und die Barhufe für einige Zeit grösstenteils auf Eisgelegt.

Mein Umdenken begann vor fünf Jahren, als ich Gigolo, ein Dressurpony, kaufte. Gigolo hatte schlechte Hufe und ich überlegte mir, was man dagegen tun könnte. Gigolo hatte zu lange Hufe und konnte deswegen kaum gehen ohne zu stolpern. Ausserdem hatten die Hufe rundherum Rillen und waren brüchig. Dem Strahl ging es nicht viel besser, dieser war faul und verkümmert. Gigolo plagte ebenfalls noch das Rheuma.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: silvia.zehnder@hotmail.ch

Barhuf in Sport

Fragestellung der Facharbeit:

Im Turniersport gibt es unterschiedliche Regelungen über die Teilnahme mit einem Barhufpferd. Müssen Schuhe getragen werde oder ist es sogar verboten. Ich höre auch immer wieder den Satz: «mein Pferd braucht Eisen, ich nehme an Turnieren teil».

Ich möchte hier die gesetzlichen Regelungen aufzählen sowie auch Vorurteile über die Teilnahme an Turnieren ohne Eisen aus dem Weg räumen. Ich konzentriere mich auf den Springsport, Concours Complet und Endurance und die Regelungen die in der Schweiz gelten.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: sarina.villiger@bluewin.ch

Hufbearbeitung bei Jungpferden

Auszug aus der Facharbeit:

Fragen, die immer öfter bei mir auftauchten, waren zum Beispiel:

… Wie müssen Jungpferdehufe eigentlich bearbeitet werden?
… Bis wohin bin ich zuständig und ab wann muss ich die Erziehung an den Besitzer abgeben?
… Wie helfe ich dem jungen Pferd, die Balance zu halten?
… Wie muss ich mich selbst verhalten um dem Pferd Sicherheit zu geben?… Wie schaffe ich es, dass die Hufpflege langfristig als positives Ereignis abgespeichert wird?

Viele wichtige Fragen, die ich nun versuchen werde zu beantworten.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: jutta.waldvogel@web.de

 

Hufrehe aus ethischer Sicht!

Auszug aus der Facharbeit:

HUFREHE aus ethischer SICHT, dann haben wir uns Folgendes überlegt:

Dass die Diagnose Hufrehe sehr, sehr schmerzhaft ist, das ist uns allen klar, aber was bedeutet eine solche Diagnose? Freischuss? Ab in die Schlachtung? Oder Tod durch Euthanasie?

Wann ist diese Krankheit wirklich derart aussichtslos, dass wir sogar verpflichtet sind, dieses Leben zu beenden, dieses Pferd, Pony oder Esel von den Schmerzen zu befreien und dadurch zu erlösen?

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: 4martin.mueller@bluewin.ch

Das Konzept F-Balance

Zusammenfassung der Facharbeit:

Noch bevor ich die Ausbildung beim LTZ angefangen hatte, machte mich das Konzept der F-Balance neugierig. Eine relativ neue Bearbeitungsmethode, von der auch in diversen Medien zu hören war und immer noch ist. Bei der 3-tägigen Zertifizierung wird die Theorie erklärt und anschließend in der Praxis angewandt. Nebst Umsetzung am lebenden Pferd werden zuerst Tothufe bearbeitet, diese genau unter die Lupe genommen und nach Lust seziert. Dies gibt spannende Einblicke in das Innenleben frei und regt zu weiteren Diskussionen an.

Durch die Umsetzung in der Praxis merkt man, worauf man sich im nächsten Kurs spezialisieren möchte, was eine tolle Möglichkeit der Weiterbildung ist. Somit kann man sich selbst und mit der guten Unterstützung der Kursgeber mehr in das Thema vertiefen und schlussendlich dem Pferd die bestmögliche Balance wiedergeben. Denn darum geht es dabei;

Die Belastung in Richtung der Mitte des Hufes zu bringen, die Gliedmassenachse zu stabilisieren um somit ein Körper-Gleichgewicht zu erreichen für eine korrekte Belastungssituation – Die medio-laterale Balance des Hufes in Bezug auf die longitudinale Flexibilität der Hornkapsel.

Die Schwebe ist eine Art von Kürzen des Tragrandes, die ich von anderen Theorien nicht kenne. Doch die Möglichkeit dem Huf durch die longitudinale Flexibilität eine Chance geben zu können, dass sich die Kapsel abzusinken und dann plan aufzukommen kann, ist faszinierend.

Durch die Beobachtung und Umsetzung in meiner eigenen Praxis war ich wirklich erstaunt, dass die Stresspunkte der Trachte meist zu finden sind und sich genauso am gegenüberliegenden Huf auf derselben Länge wiederspiegeln. Wenn ein Höhenunterschied in der Trachte vorliegt, wird man durch Palpieren des Hufknorpels feststellen, dass einer nicht gleich elastisch ist und sich der festere Knorpel durch Angleichen der Trächtenlänge entspannt. Ich denke, dass dies viel über die Flexibilität aussagt. Gerade für mich kurz nach der ersten Ausbildung und auch während der Schule des LTZ, konnte ich mein Auge mehr schulen auf die funktionelle Sohle und den Wandverlauf, so dass ich künftig meinen Pferden ihre individuelle Bearbeitung & Balance geben kann.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: sabine.mueller80@gmx.ch 

Fairer Umgang mit dem Pferd

Auszug aus der Facharbeit

Wir müssen stets bedenken, dass der Besitzer das Pferd erzieht und nicht wir. Wir müssen uns stets überlegen, ob wir den Weg mit diesem Team gehen möchten. Sind wir offen, kommunizieren klar und haben Geduld, wird jedes Pferd mit der Zeit lernen, die Hufbearbeitung als normales Geschehen in seinem Leben zu akzeptieren. Es wird uns sein Vertrauen schenken und freundlich mitarbeiten.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: mail@nina-pakosta.ch

 

Hufe ohne Hufbearbeitung

Zusammenfassung der Facharbeit:

Da die Hufform keine Anpassung an die Umwelt, sondern vielmehr eine Konsequenz davon ist, kann mit entsprechender Haltung viel für eine gesunde Hufform gemacht werden. Dabei sollte ein Mittelmass zwischen den Bodenverhältnissen des Kaimanawa und dem australischen Wüsten Pferde gefunden werden. So entsteht keine Überanspruchung und damit verbundener häufig auftretenden chronischer Hufrehe oder zu lange und asymmetrische Hufe. Idealerweise wäre demzufolge ein relativ harter nicht zu steiniger Untergrund. Auch bei der Bewegungsaktivität soll ein Mittelmass gewählt werden. Hampson (2011) geht bei 5-10 km/Tag von einer normalen Bewegung für Pferde aus, dies wird bei Hauspferden ab einem 4ha grossen Paddock erreicht. Dadurch wird das Einrollen des Hufes durch nicht stadtfindende Tragrandausbrüche bei geringer Bewegung verhindert.

Auch beim Przewalskipferd kann nicht von einer idealen Hufform gesprochen werden. Da diese durch die jahreszyklischen Veränderungen nur während einer gewissen Zeit auftritt. Allerdings weisen diese Pferde Vorzüge auf, die beim Hauspferd durch die Domestizierung verloren gegangen sind.

Abschliessend kann gesagt werden, dass durch eine an die Hufe angepasste Haltung und Bodenbeschaffenheit viel zur Formung der Hufe beigetragen wird, die Hufbearbeitung allerdings nicht ersetzen.

Die komplette Facharbeit kann bei der Autorin Jasmin Litschi bezogen werden unter: j.litschi@bluewin.ch