Das Hufmesser

Auszug aus der Facharbeit:

Das Messer im sogenannten Eispickelgriff wird beim Beschneiden der Eckstreben und Sohle in einem flachen Winkel aufgesetzt, dadurch verhindern Sie tiefe Rillen, welche Sie durch die zu steile Nutzung der Rundung an der
Hufmesserspitze verursachen würden.
Bei Bearbeitung des Strahls, speziell der Strahlfurchen stellen Sie das Messer nicht zu steil. Das Messer wird in diesem Griff grundsätzlich zum Körper hingezogen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: jensluebke3110@gmail.com

Bearbeitung von Eselhufen

Auszug aus der Facharbeit:

Bei vielen Eseln werden die Hufe nur selten bis garnicht beachtet bzw. bearbeitet und ein Barhufpfleger wird noch seltener gerufen, da viele Besitzer der Meinung sind dies auch selber machen zu könnten, weil der Esel ja kein Pferd ist, das man reitet. Diese bedauerliche Tatsache rührt oft auch daher, dass Esel seltener Schmerz zeigen als Pferde. Außerdem ist unser Klima „schädlich“ für Eselhufe, da wir viel zu weiche und feuchte Böden haben, das führt leider oft zu Strahlfäule und wenn dies unbehandelt bleibt, kann es zu einer
Zehenfußung kommen, weil der Trachtenbereich durch die Fäulnis schmerzt. Dadurch deformiert sich der Huf, die Gelenke und Sehnen werden falsch belastet und die Folge sind weitere Erkrankungen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: prantlkathrin@hotmail.de

Pferde mit Stil alt werden lassen

Auszug aus der Facharbeit:

Ab wann ist ein Pferd alt?

Im Allgemeinen spricht man bei einem Pferd ab 20 Jahren von einem alten Pferd. Dennoch gibt es rassenbedingte Unterschiede, denn ein Pony altert langsamer als ein Warmblüter. Auch die Lebenserwartung ist nicht bei jedem Pferd die gleiche. Wenn die Lebenserwartung bei einem Warmblüter bei 25 – 30 Jahren liegt, kann ein Pony weit über 30 Jahre alt werden.

Erkrankungen alter Pferde

Wie beim Menschen auch, leiden alte Pferde an unterschiedlichen Alterserkrankungen und Alterserscheinungen. Der Bewegungsapparat wird da besonders in Mitleidenschaft gezogen, aber auch die Atemwege und der Darm.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: lissie.barmettler@gmail.com

White Line Disease

Zusammenfassung der Facharbeit:

Die weisse Linie (zona alba) wird oft nur als der Abschnitt des Hufes bezeichnet, in den der Hufschmied die Nägel schlägt. Die Bezeichnung „weisse Linie“ kann etwas irreführend sein, denn teilweise ist es eher eine „dunkle Region“.
Unter der sogenannten White Line Disease versteht man einen frühzeitigen Zerfall der weissen Linie, wodurch der Zusammenhalt zwischen der Hufwand und der Hufsohle nicht mehr gewährleistet ist.
Nach dieser Facharbeit bin ich umso verblüffter, wie viel Schaden so ein Pferdehuf aushalten kann und mit wie viel weniger Substanz es für das Pferd noch möglich ist zu gehen. Wenn eine kleine feine Linie so viel Schaden anrichten kann, würde ich sie eher als „die Schwachstelle“ am Pferdehuf bezeichnen. Bezüglich dem Vorbeugen einer Erkrankung ist es meiner Meinung nach wichtig, die dunklen Kanälchen (schwarze oder braune Pünktchen) unbedingt zu entfernen, um ein weiteres ein- und hochdringen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden unter: smessi@gmx.ch

Zusammenspiel zwischen Hufpflege und Osteopathie

Auszug aus dem Interview mit Joao Nienhaus (Pferde-Osteopath, Hufpfleger, Dozent LTZ):

Bearbeitest und betrachtest du als Osteopath die Hufe anders als ein Hufpfleger ohne diesen Hintergrund?
Ich glaube, dass ich das Pferd anders sehe. Insbesondere in seiner Beweglichkeit. Wenn ich Pferde habe wo ich das Gefühl habe, dass das Pferd, wenn es könnte, eine gerade Bewegung ausführen könnte, dann versuche ich den Huf so zu bearbeiten, dass das Pferd die Möglichkeit bekommt, den Huf gerade zu führen. Eine Mustangrolle ist zum Beispiel ein Mittel der Wahl um das Pferd dazu einzuladen, das Bein gerade nach vorne zu bringen. Bei Pferden wo ich das Gefühl habe, dass der Huf trotz allem zu lang ist, setze ich die Zehe immer noch ein Stück zurück. Weil die lange Zehe den Huf am Boden bremst und das die Muskulatur stark in ihrer Arbeit einschränkt.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: rdura@scj.com

Feldarbeit mit dem Pferd: Mit dem Pferd für das Pferd

Zusammenfassung der Facharbeit:

Jeder Pferdehalter hat jeden Tag damit zu tun. Doch kaum einer macht sich Gedanken darum wie das Raufutter für die Pferde gemacht wird. Schon gar nicht wie es früher gemacht wurde, als es noch keine Traktoren gab. Durch mein Interesse an der Feldarbeit mit dem Pferd und auch durch vergangene Restaurationsarbeiten für diese Geräte, wollte ich nun diesem Bereich etwas aufklären.
Aus diesem Grund handeln die nächsten Zeilen von der Heuernte ohne Verbrennungsmotor. Auch werden die Funktionen und die einzelnen Arbeitsschritte der Geräte bei der Heuernte mit dem Pferd
anstatt dem Traktor erläutert.
Die Arbeitsreihenfolge sieht wie folgt aus: zuerst erfolgt der Grasschnitt, da das Gras nun etwas gehäuft liegt muss es verteilt werden, genannt zetten. Damit das Heu schneller eingefahren werden kann muss es nun mehrfach gewendet werden. Ist das Heu trocken genug wird es wieder zu Reihen
zusammengefahren, den Schwaden. Wer hätte gedacht das dies mit einem Schwader erledigt wird.
Nun kann eingelagert werden. Nach traditioneller Art und Weise wird von Hand auf einen Wagen geladen und auch mit Heugabeln dann auf den Heuboden.
Da die Geräte mittleiweile Rah gesät sind, wurde ein Vorderwagen entwickelt. Ein Bindeglied zwischen Pferdegespann und neuen Traktorarbeitsgeräten.

Genauere Gerätebezeichnung und Arbeitsweisen kann bei szelinski.daniel@web.de durch die Facharbeit angefordert werden.

Seitliches Auffußen

Zusammenfassung der Facharbeit

Mit dieser Abschlussarbeit möchte ich auf das seitliche Auffußen, Ursachen und Auswirkungen aufmerksam machen.
Anhand meines Fallbeispiels zeige ich, das es durchaus möglich ist dieses seitliche Auffußen auch ohne Spezialbeschlag wieder in den Griff zu bekommen. Ursachen herauszufinden, wenn es möglich ist. Gemeinsam an und mit dem Pferd zu arbeiten.
Ich habe bewusst nicht Wörter wie Probleme oder Blockaden gewählt. Für mich hat jedes Wort Gewicht, wenn der Körper etwas mitteilen möchte ist es für mich also ein Thema. Daher finde ich persönlich es wichtig die Ursache heraus zu finden wenn es möglich ist.
Ich möchte einen Anstoß an die Welt geben über den sogenannten Tellerrand hinaus zu blicken. Mit Gefühl und Achtsamkeit den Pferden gegenüber zu treten. Zu sehen, das es nicht nur einen Weg gibt. Pferde zeigen den Menschen den richtigen Weg, man muss nur achtsam sein und ihnen zuhören wollen.
Als letzten Satz habe ich einen Denkanstoß gewählt.

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach gemacht.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: manuela-kern@gmx.de

Begünstigung von Hufrehe im ländlichen Raum

Auszug aus der Facharbeit:

Es wurden 22 Besitzer von mir befragt, deren Pferde an Hufrehe erkrankt
sind. Davon sind 18 Robustpferderassen, wie Isländer, Haflinger und Ponys.
Bei den anderen handelt es sich um Warmblüter und Vollblutaraber.
Von den 22 Befragten gaben alle an, dass keine kontinuierliche Fütterung
von Kraftfutter erfolgt. Einige der Pferde bekommen in einem
unterschiedlichen Abstand (1-4 Wochen) Mineralfutter. Raufutter steht 5
Pferden in unbegrenzter Menge zur Verfügung, die anderen bekommen dies
portioniert zu Fütterungszeiten. Von den 22 Pferden werden lediglich 2
regelmäßig bewegt und geritten. Alle Pferde stehen ausschließlich in
Offenställen oder haben täglich über 6 Stunden Auslauf auf Weideflächen.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: dkreitner@gmail.com

 

Blutegelbehandlung bei Pferden

Zusammenfassung der Facharbeit:

Seit Jahrhunderten wird sowohl in der Humanmedizin, als auch in der Veterinärmedizin der medizinische Blutegel eingesetzt. In der Fachliteratur wird die Blutegelbehandlung als eine der ältesten Heilmethoden beschrieben. Die Blutegeltherapie zählt zu den s.g. Ausleitungsverfahren.
Hier sollen schädliche Stoffe und Toxine aus dem Körper ausgeleitet werden und damit Krankheiten geheilt werden. Da die kleinen Blutsauger aber gleichzeitig viele Wirkstoffe in den Patienten bringen, unterscheidet sie sich von anderen Ausleitungsverfahren. Im Speichel der kleinen Blutsauger findet man eine kleine Apotheke. Die enthaltenden Stoffe sind unter anderem schmerzlindernd, immunisierend, beschleunigen den Lymphstrom und fördern die Durchblutung.
Am Pferd kommt der medizinische Blutegel, bedingt durch die großen Erfolge, vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wieder häufiger zum Einsatz. In dieser Facharbeit möchte ich auf die verschiedenen Einsatzgebiete der Blutegel eingehen und mittels zweier Fallbeispiele die Möglichkeiten der Therapie näher erläutern.

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: sabrina2108@gmx.net

Huf und Zahn der Pferde im Vergleich

Zusammenfassung der Facharbeit:

Besonders das Fallbeispiel meines Kundenpferdes hat mir bewusst gemacht, wie wichtig ein Zusammenwirken verschiedener Behandler/Innen ist und wie nah sich die unterschiedlichen Behandlungsbereiche am Pferd sind. Es reicht nicht aus, einseitig an einem Problem zu arbeiten. Es müssen alle Bereiche in ein Gleichgewicht gebracht werden und alle Behandelnden ihre Fachbereiche abdecken. Nur wenn das gesamte Pferd sich in Balance befindet, können Muskeln, Knochen und Bänder optimal zusammenarbeiten.

OHNE Balance KEINE funktionstüchtige Biomechanik

Die komplette Facharbeit kann bezogen werden bei: verena-glueck@gmx.de